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Damenschuhe (63 Artikel)
Schuhart: Pumps Schuhmodell: High Heels

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High Heels – unverzichtbare Must-Have Schuhe

Kaum ein Schuh wird so sehr mit Eleganz und Filigran in Verbindung gebracht wie der High Heel. Er versetzt Damen in luftige Höhen und sorgt für lange Beine und eine Menge Sexappeal. Frauen und hohe Schuhe sind eine scheinbar unendliche Liebesgeschichte. Insbesondere Highheels mit Plateau werden von vielen Damen bevorzugt. Warum das so ist? Ganz einfach: Ein Plateau Vorne gibt zusätzlichen Halt und wirkt gerade in Verbindung mit einem sexy Stiletto unterstützend. Zudem werden die Absatzschuhe schnell um einige Zentimeter höher, wenn ein Plateau im Spiel ist. Natürlich gibt es High-Heels auch in unterschiedlichen Formen. Die Klassiker sind und bleiben aber Pumps in Schwarz. Doch was macht sie so unwiderstehlich für Frauen und wo kommen sie eigentlich her? Auf das alles und noch mehr, gehen wir im Folgenden ein.

Wo kommen High-Heels her?

Die Geschichte der Highheels beginnt viel weiter in der Vergangenheit als die meisten glauben. Bereits im Jahr 1000 vor Christus wurden die Vorläufer, der uns heute bekannten Stiletto Heels, im Grab von Theben entdeckt. Denn bereits im alten Ägypten waren sich die Damen über die Wirkung hoher Absätze bewusst. 1400 nach Christus wurden hohe Plateau-Absätze zum Kult. Auch heute noch sind Plateau High Heels wahre Trendschuhe. Glücklicherweise halten sich diese mit durchschnittlich 10 bis 16 cm Höhe im Gegensatz zu den Heels im alten Ägypten in Grenzen. Diese waren damals nämlich mit einem Absatz von bis zu 40 cm und höher ausgestattet. Man nannte die extrem hohen High Heels auch Chopines. Zu den Trägern gehörten früher allerdings nicht nur die Damen, auch Männer erfreuten sich an der Schönheit der High Heels. Der hohe Absatz wurde als ein Statussymbol betrachtet; je höher der Absatz, umso größer der Wohlstand und die Anerkennung. Daher war das Tragen nur der oberen Schicht vorbehalten. Die Geschichte der High Heel Pumps endet aber nicht damit, sondern verändert sich über die Jahrzehnte rasant.

Die Entwicklung der High Heels Pumps

In den zwanziger Jahren wurden Plateau High Heels von T-Strap und Mary Janes ersetzt. Die Schuhe eigneten sich hervorragend zu langen Kleidern und waren als Tanzschuhe sehr beliebt. Das Riemchen bot mehr Stabilität und ermöglichte durch den kleineren Absatz mehr Bewegungsfreiheit. In Schwarz waren sie das beliebteste Modell schlechthin, was auch heute nicht anders ist. Schwarze High Heels aus edlem Velours- oder Lackleder sind stets eine gute Wahl und wirken absolut klassisch und elegant. Die zwanziger Jahre, waren für High Heels, wie wir sie heute kennen, ein wahrer Durchbruch. Die beliebten Dameschuhe wurden von Roger Vivier, der für Christian Dior in Paris arbeitete, verbessert. So entstand der für High-Heels übliche Pfennigabsatz. Auch farblich gesehen wurde es in den 30ern etwas bunter. Weiß war die Sommerfarbe schlechthin und auch Pastellfarben schmückten die High Heels der Damen. Allerdings wurden die typischen Highheels mit einer Absatzhöhe von 10 cm damals bei Frauen mit akademischen Grad verpönt, da diese Schuhe den Revue-Tänzerinnen vorbehalten waren. Paradoxerweise, gab es keinen Schuh, der nicht mit einem Absatz ausgestattet war. Selbst Sneaker und Sportschuhe wiesen einen kleinen Absatz bis zu 5 cm Höhe auf. Der endgültige Durchbruch gelang den High Heels allerdings erst in den 50er Jahren. Filmstars wie Marlene Dietrich und Catherine Deneuve sowie angesehene Models wie Brigitte Bardot, sorgten für die Bekanntheit der Pumps. Parallel dazu gewannen Kitten Heels an Bekanntheit. Diese stellen genau das Gegenteil zu High Heel Pumps dar, da sie eine Absatzhöhe von 3 cm bis maximal 5 cm aufweisen. Die bevorzugten Farben der 50er waren Schwarz und Braun - meist unifarben also. Abendschuhe hingegen durften auch in glänzenden Metallic Farben erstrahlen. Gold und dunkles Silber sowie Leder und Reptilhaut zählten zu den beliebtesten Varianten und Materialien des Jahrzehnts.

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